Mini DV digitalisieren & überspielen

Mini DV Kassette

Ihre Mini DV-Filme halten nicht ewig - im Laufe der Zeit verzeichnen sie einen immer größer werdenden Qualitätsverlust. Jedes erneute Abspielen und Spulen trägt dazu bei – das Band altert, kann Schaden nehmen und sich sogar entmagnetisieren. Das muss nicht sein! Unsere Lösung für Sie: Wir digitalisieren Ihre Mini DV-Filme auf DVD oder Blu-Ray, so bleiben Ihnen Ihre Erinnerungen erhalten! Zur eigenen Weiterbearbeitung  lassen sich ihre Videofilme in MPEG2 oder als AVI Datei auf USB oder Festplatte speichern.

Die Film-Retter® holen das Beste aus Ihren Filmschätzen heraus. Bei der Digitalisierung Ihrer Mini DV-Kassetten optimieren wir Ihre Aufnahmen und schärfen das Material gegebenenfalls nach. Auch Filmrauschen reduzieren wir auf Wunsch. Außerdem bieten wir an, eine Titelliste (Menü) für ihre Videofilme zu erstellen. Probleme wie abnehmende Tonqualität oder Bandsalat ihrer Videobänder sind nun Geschichte. Dank unserer professionellen Technik können wir so eine Bildqualität erzielen, die oft deutlich über dem ursprünglichen Bild liegt.

Bei der Überspielung Ihrer Kassetten legen wir größten Wert auf Qualität!

  • Optimale Übertragung mit Hardware-Bildoptimierung
  • Professionelle Videorecorder sorgen für bestes Bild schon bei der Abtastung

Überzeugen Sie sich von der Qualität unserer Arbeit: Wir überspielen Ihre Mini DV-Kassetten in hochwertiger Qualität! Selbstverständlich unterstützen wir auch das HDV Format. Durch regelmäßige Wartungen und Reinigungen unserer Geräte stellen wir dies sicher.

Sollten Sie noch Fragen haben, kontaktieren Sie uns einfach per Telefon, per E-Mail oder senden Sie uns Ihr Material einfach zu. Wir freuen uns von Ihnen zu hören!

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Mini-DV: Bandformate

Mini DV Kassette
Full-Size DV Band
Mini DV Kassette
Mini-DV Cassette

Mini-DVs hatten 1994 ihre Premiere. Es gibt zwei DV-Cassetten Formate - das Mini-DV-Band und die DV-Kassette in voller Größe.

  • Mini-DV:Abmessungen:
    6,6 x 4,8 cmMaximale
    Laufzeit: 60 Minuten
  • DV:Abmessungen: 12,5 x 7,8 cm
    Maximale Laufzeit: 180 Minuten

Die Mini-DV Videokassetten wurde primär für den Einsatz in mobilen Camcordern entwickelt. Die deutliche Verkleinerung, gegenüber beispielsweise der VHS-C Videokassetten, ermöglichte, Camcorder in noch kompakterer Bauform zu bauen.

Speichervolumen

Die digitalen Bänder werden unabhängig vom Format mit dem DV-Codec beschrieben. Inklusive 2-Kanal-Stereoton ergibt sich eine Datenrate von etwa 200 Megabyte pro Minute. Hieraus errechnen sich für ein 60-Minuten Band etwa 13 Gigabyte an Daten.

Variante mit Speicherchip (Cassette Memory)

Beide Bandsorten werden auch in einer Variante mit eingebautem Speicherchip angeboten. Dieser dient folgenden Anwendungen:

  • End Search
    Kompatible Camcorder speichern auf dem Speicherchip die jeweils letzte bespielte Bandstelle. So muss man beim Anfügen neuer Aufnahmen das Bandende nicht manuell suchen, sondern kann automatisch ans Ende spulen.

  • Table of Content
    Die Kamera kann sogar ein Inhaltsverzeichnis mit Indexpunkten und auch Titeltexte im Chip speichern, die später beim Abspielen an- und abgeschaltet werden können.

Verwandte Formate

Digital Video (DV) ist der Oberbegriff für den DV Standard. Dieser Standard wurde im Jahr 1994 eingeführt  und umfasst folgende Kassettenformate:

  • DV
  • Mini-DV
  • DVCAM
  • Digital 8
  • HDV
  • DVCPro
  • DVCPro50
  • DVCProHD

Im engeren Sinn werden meist nur die Formate von Videokassetten DV und Mini-DV, welche mit dem DV-Codec bespielt werden, mit dem Begriff DV bezeichnet. Zusätzlich existiert jedoch noch der HDV-Codec. Dieser ermöglicht eine Aufzeichnung von HD-Daten auf den beiden Kassettenformaten.

Darüber hinaus gibt es auch professionelle Formate, die eine ähnliche Technik verwenden: DVCAM (Sony) und DVCPro (Panasonic). Bei diesen Formaten von Videokassetten wird das Band schneller transportiert, dadurch sinkt die Wahrscheinlichkeit von Defekten (Drop-Outs).

Der Unterschied zwischen Mini-DV und Mini-HDV

HDV steht für High Definition Video. Die Bänder haben in der Regel theoretisch, als auch praktisch eine deutlich geringere Drop-Out-Rate, im Gegensatz zu DV-Bändern. Also werden diese als qualitativ besser beworben und sind daher auch teurer als „normale“ Mini-DV Bänder. Außerdem haben HDV-Bänder einen geringeren Materialabrieb an Kopftrommeln und Umlenkrollen im Camcorder.

Hierbei sollte man beachten: Haben Sie einmal eine Bandsorte benutzt auf welche sich Ihr Camcorder eingestellt hat, so sollten Sie bei dieser bleiben! Das bedeutet auch, dass Sie nicht Mini-DV und Mini-HDV mischen, auch wenn diese vom selben Hersteller sind.

Sie sollten also abwägen, ob Ihnen eine geringere Drop-Out-Rate und eine bessere Qualität (High Definition) einen höheren Preis wert ist.

Mini-DV Kassetten auf DVD überspielen

Digital Video umfasst Formate wie DV, Mini-DV, DV-Kassetten, DVCAM, Digital8 und HDV und gilt als Standard für jene Formate. Wir überspielen Ihre Filme von Mini-DV auf DVD als MPEG2 oder als AVI-Datei. Welches Format gewählt wird, hängt ganz davon ab, was Sie mit ihrem gespeichertem Videomaterial tun wollen. Um Videos nach der Überspielung nachzubearbeiten, eignen sich MPEG2 bzw. AVI-Dateien am besten. Diese sind in der Regel für jedes herkömmliche Schnittprogramm geeignet.

Mini-DV: LongPlay

Insbesondere für private Nutzer war die Möglichkeit verführerisch, DV-Kassetten im so genannten "LongPlay" Modus bespielen zu lassen. Hierdurch ergab sich eine Kapazitätssteigerung um 50%: Ein Mini-DV-Band fasste plötzlich 90 statt der üblichen 60 Minuten. Bei den hohen Bandkosten für DV war diese Möglichkeit insbesondere deswegen verführerisch, weil sich keine Qualitätseinbußen ergaben.

Die Fallstricke erkennt man erst auf den zweiten Blick.

Im Gegensatz zum Standard Play Modus ist der LongPlay Modus nicht genormt. Es kann also passieren, dass man die Mini-DV Aufnahmen auf dem Gerät eines anderen Herstellers plötzlich nicht mehr abspielen kann, wenn das ursprüngliche Gerät defekt ist.

Doch es wird noch schwieriger: Es kann sogar passieren, dass eine Aufnahme auf einem später herausgebrachten Gerät des gleichen Herstellers (!) nicht oder nur schwer abspielbar sind.

Die geringere Bandgeschwindigkeit führt durch die Schrägspuraufzeichnung zu größeren Spurbreiten. Die relativ breite Spur war konzeptionell so angelegt, weil so das Band robuster gegen Dropouts war: Man kann eine Mini-DV-Kamera problemlos auf ein Motorrad montieren, ohne, dass es durch die Vibrationen zu größeren Dropouts kommt.

Gerade deswegen gibt es teilweise Probleme bei der Digitalisierung. Die Aufnahmen werden auf Wunsch mit einer optimalen Bearbeitung auf einen Datenträger wie z.B. DVD oder Festplatte, digitalisiert. Dabei können Sie problemlos Ihre Aufnahmen am PC bestaunen. Unser Tipp: Nehmen Sie Rücksicht auf die erste und die letzten zwei bis drei Minuten des Bandes. Diese sollten nicht bespielt werden, da hier das Risiko von Bandfehlern wesentlich erhöht ist.

Mehr Infos zur Schrägspuraufzeichnung auf Wikipedia

Übertragung von Mini-DV

Die Recorder für DV Kassetten haben die gleiche Schnittstelle wie Videogeräte des VHS- und Hi8-Formats. So können die Filme auf einem Fernseher wiedergegeben werden, ohne dass dazu ein PC benötigt wird.

Für digitales und verlustfreies Kopieren gibt es eine FireWire-Schnittstelle (IEE1394), auch i.Link genannt. Mit Hilfe dieser Schnittstelle kann eine Datenübertragung von und zu PCs stattfinden. Die Übertragung der Datenpakete findet dabei verlustfrei und ohne eine Umwandlung statt, dadurch ist die Belastung für den Prozessor sehr gering.

Mini DV Timeline

Von Mini-DV zur DVD

Nach der Übertragung auf einen PC ist es möglich, die Daten mit den verschiedensten Video-Bearbeitungsprogrammen zu bearbeiten. So ist es problemlos möglich, sehr wirksame Effekte wie Überblendungen oder Titel etc. einzufügen.

Doch wie wird das Material dann auf eine DVD übertragen?

Um das Filmmaterial in ein DVD-fähiges Format umzuwandeln, ist eine weitere Komprimierung notwendig, da eine Standard-DVD nur 4,7 GB Speicherplatz umfasst. Das Videomaterial muss daher in den Standardcodec für DVDs umgewandelt werden, das stärker komprimierte MPEG-2-Format. Für diese Umwandlung ist eine DVD-Authoring-Software nötig, damit bei Beschreiben der DVD alle Standards so eingehalten werden, dass die DVD dann mit Hilfe von jedem gängigen DVD-Player abgespielt werden kann.

Sprechen Sie uns an, wir sind Ihre Experten, wenn es um das Digitalisieren von Mini-DV-Kassetten geht!

Prozess der Entmagnetisierung

Daten auf Magnetbändern können durch elektrische Ladung gelöscht werden. Dabei reicht es schon, wenn der magnetische Gegenstand mit dem Trägermaterial in Berührung kommt. Eine weitere Möglichkeit wie sich Ihre Kassetten entmagnetisieren können, sind hohe Temperaturen oder starke Erschütterungen. Fernsehergeräte, Lautsprecher und Handy-Akkus können denselben Effekt hervorrufen. Daher im nächsten Punkt unbedingt nachlesen, wie Sie Ihre Kassetten für die Zukunft ordentlich lagern um sie möglichst lange vor der unausweichlichen Entmagnetisierung zu schützen!

optimale Lagerung der Mini DV Kassetten

Das richtige Lagern

Die wichtigsten Punkte bei der Lagerung:

  • kühl lagern (8-12°)
  • trocken lagern (20 % Luftfeuchtigkeit)
  • dunkel (keine Sonneneinwirkung)



Die Bindemittelschicht auf dem Trägermaterial der Kassette wird durch Wärme und Feuchtigkeit angegriffen. Dadurch kommt es beim Abspielen zu einem klebrigen Abrieb der Bänder in der Kamera und der Film bleibt in der Maschine hängen. Dies wird auch Sticky-Tape-Syndrome genannt. Außerdem sollten Bänder vor dem Lagern bis zum Anfang zurück gespult werden. Wenn das Band nur zum Teil abgespielt gelagert wird, legt es sich um die Bandführungsstifte, die nur während der Abspielung der Kassette zum Einsatz kommen. Auf dem Trägermaterial ist also mehr Spannung als üblich. Aufgrund des Materialgedächtnisses kommt beim Abspielen ein schlechterer Band-Kopf Kontakt zustande (Signalverlust).

Probleme und Tipps im Umgang mit Mini DV Kassetten:

Mini DV

1. Das richtige Einlegen der Kassette und Schließen des Camcorders

Der erste logische Schritt und die beste Herangehensweise sind, erst einmal die Bedienungsanleitung zu lesen. Das Kassettenfach ist also in der Reihenfolge zu öffnen und zu schließen, wie die Bedienungsanleitung es vorgibt. Außerdem sollte die Kamera nur an den gekennzeichneten Stellen geöffnet werden.

Dabei sollte besonders Berücksichtigt werden, ob zuerst das Innenfach und dann die Außenklappe geschlossen werden oder ob dies nur an der Außenklappe geschehen soll.

2. Das richtige Herausnehmen einer Kassette

Immer mit Geduld die Anzeige der Kamera beachten und die Kassette erst herausnehmen, wenn diese dies auch bestätigt. Bei vorherigem „herausreißen“ kann Ihr Videofilm beschädigt werden.

3. Aufnahme: Modus, Start/ Stopp

Sei es der Fall, dass Sie einen längeren Film einer Hochzeit oder eines Geburtstages drehen, ist zu empfehlen die Kamera durchlaufen zu lassen. Auch wenn dadurch mehr Speicherplatz auf der Kassette eingenommen wird, werden lästige Fehler, wie der Verlust der ersten Sekunden des gedrehten Videos durch Neueinstellungen, vermieden. Außerdem sind Standby-Funktionen und Start/ Stopp Sequenzen eine hohe Belastung für das DV-Band und die Videoköpfe.

Das bedeutet, umso seltener Sie Start/ Stopp während der Aufnahme betätigen und umso weniger der Camcorder im Standby-Modus ist, desto weniger Bild- und Tonstörungen treten auf. Außerdem wird der Abrieb der Videoköpfe reduziert.

4. Temperatureinwirkungen

DV-Bänder haben in der Regel eine Betriebstemperatur von 0-40° C. Daher sollte nicht nur der Camcorder, sondern vor allem Ihre DV-Bänder vor Sonnenbelastung geschützt werden. Das Trägermaterial des Bandes kann sich unter zu warmen Temperaturen schnell verformen, was zu einem Verlust der damit aufgenommenen Erinnerung führen kann.

Unser Tipp: Nur die Kassetten mitnehmen, die auch bespielt werden sollen. Bespielte Kassetten sollten vor allem im Sommer nicht im Auto gelagert werden, da sich diese schnell durch die Sonnenstrahlung erhitzen können.

Ist es unglücklicherweise zu einer Überhitzung der DV-Bändern gekommen, sollten Sie diese möglichst schnell mit dem Camcorder der auch bei der Aufnahme eingesetzt wurde, auf ein neues DV-Band kopieren.

5. Schneller Wechsel zwischen kalten und warmen Temperaturen

Durch den schnellen wechseln der Temperatur, beispielsweise von der Kälte draußen ins warme Haus oder vom klimatisierten Haus nach draußen in die Sommerhitze, bildet sich schnell Kondenswasser. Hat sich einmal Kondenswasser im inneren des Camcorders gebildet, ist Geduld gefragt. Sollten Sie nicht warten bis sich das Kondenswasser aufgelöst hat oder gar nicht bemerkt haben, dass sich Kondenswasser gebildet hat, gehen Sie das Risiko ein, dass das Band durch das Wasser kleben und stecken bleibt und die Aufnahme hinüber ist.

6. Verschmutzung (Staub, Sand, Salzhaltige Luft..)

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie ihre Kamera durch Einflüsse der Umwelt verschmutzt wird. Zum einen können feine Partikel wie Staub oder Sand in die Kamera gelangen und die feine Technik eines Videogerätes sabotieren. Ein anderer Feind der feinen Technik ist salzhaltige Luft. Diese verursacht Korrosion an den Metallteilen der Kamera. Außerdem können sich die Salzkristalle ablagern und ebenfalls wie Staub oder Sand, gewisse Funktionen blockieren.

Unser Tipp: Den Camcorder in Regionen welche besonders gefährliche Umstände bieten, nur auspacken, wenn wirklich gefilmt werden soll. Ansonsten gut in einer Kameratasche oder anderswo verstauen. Alternativen dazu wären Schutzhüllen und andere Schutzgehäuse.

7. Reinigungskassetten

Generell ist zu sagen, dass Reinigungskassetten ausschließlich zum Einsatz kommen sollten, wenn dies auch notwendig ist. Heißt, solange Ihre Aufnahmen gut funktionieren, ist auch eine Reinigungskassette absolut nicht notwendig.

Unser Tipp: Vor wichtigen Aufnahmen immer eine Testaufnahme machen und dann entscheiden ob das Durchlaufen der Reinigungskassette Sinn macht. Sollten Sie bei der Testaufnahme nur wenige Pixelfehler haben, reicht es meistens schon, das DV-Band im Suchlauf einmal vor- und zurückspulen. Erst jetzt, wenn die zweite Probeaufnahme immer noch Fehler aufweist, lohnt es sich zu Reinigungskassette zu greifen. Diese lassen Sie dann 5-10 Sekunden im Abspielmodus laufen und starten dann erneut eine Probeaufnahme mit ihrem DV-Band.

8. DV-Bänder mehrmals verwenden

DV-Bänder durch Überspielen der alten Aufnahmen mehrmals zu benutzen, ist nicht zu empfehlen. Wie bereits erwähnt, entsteht durch jede Aufnahme ein gewisser Abrieb des Trägermaterials. Dabei werden auch feinste Staubpartikel aufgenommen. Dies bedeutet, dass die Qualität des Trägermaterials durch Abrieb und Staub nicht mehr gewährleistet ist und Fehler wie Verpixelungen immer wahrscheinlicher auftreten.

9. Übertragung auf den PC

Um Videomaterialverlust zu vermeiden, welches durch etliche Fehlfunktionen hervorgerufen werden kann, sollten Sie immer die Kamera zur Übertragung ihren Daten auf den PC benutzen, welche Sie auch bei der Aufnahme benutzt haben. Sie erhalten ihre Videofilme dann im MPEG2 oder AVI Format.
Bekannte Schnittprogramme beim Überspielen auf den PC sind zum Beispiel Adobe Premiere, Sony Vegas Pro, Pinnacle, Video Deluxe, TMPGEnc, Video Easy oder Edius Neo 3.

Fazit:

  • Aufnahmegerät zum Filmen und zum Überspielen auf den PC sollte identisch sein
  • Videofilme ordentlich vor Temperaturschwankungen und Lichteinfall geschützt lagern (Dachboden oder Keller sind generell durch zu hohe Temperaturen oder zu hohe Luftfeuchtigkeit als Lagerorte nicht zu empfehlen!!!)
  • Aufnahmen grundsätzlich NUR im SP-Modus!
  • Beim Überspielen auf den PC ganze Videokassette auf einmal überspielen um Start/ Stopp Funktionen zu schonen
  • Eine Kopie von jedem fertigen Videofilm anlegen. Diese sollte ordentlich und nicht am selben Ort gelagert werden wie das Original
  • DV-Masterbänder spätestens alle 5 Jahre digital auf ein neues und damit unbeschädigtes DV-Band überspielen

Wichtiger Tipp: Bei Videodigitalisierung, bei Camcordern oder Reinigung durch Reinigungskassetten immer auf hochwertige Produkte setzen, da diese die höchsten Erfolgschancen und größte Chance auf Schonung der DV Kassetten bieten.

Sollten Sie nun überzeugt sein, dass es sinnvoll ist, Ihre Mini-DVs digitalisieren zu lassen, haben Sie drei Möglichkeiten dies zu tun:

  • einfach anrufen und kostenlos beraten lassen
  • Auftragsformular ausfüllen und abschicken oder
  • einfach vorbei kommen

Sollten Sie trotzdem offene Fragen haben, die nicht beantwortet wurden, oder wenn Sie sich einfach ein bisschen mehr über die Thematik unterhalten wollen, schauen Sie einfach bei Hifi Foren vorbei wie www.hififans.de oder bei anderen Plattformen, welche sich dem Thema Hifi gewidmet haben.

Häufig gestellte Fragen zur Mini DV Digitalisierung

Mini DV Kassette

Die Mini-DV fällt unter den Oberbegriff Digital Video (DV), was so viel bedeutet, dass die Aufnahme bereits digitalisiert ist. Da sie kompakter ist als die DV Kassetten leitet sich daher das „Mini“ ab. 

Dieser Standard wurde 1994 eingeführt und umfasste folgende Kassettenformate:

  • Mini-DV
  • DVCAM
  • Digital 8
  • HDV
  • DVCPro
  • DVCPro50
  • DVCProHD

Die Mini-DV hat sich besonders im Amateurbereich durchgesetzt. Die Kassetten werden mit folgenden Kapazitäten angeboten:

  • 60/90 (60min. Standard Play / 90min. LongPlay)
  • 80/120 (80min. Standard Play / 120min. LongPlay)

Um Ihre alten Mini-DV Kassetten überspielen zu lassen, gibt es im Internet eine hohe Bandbreite an Anbietern. Sie sollten sich allerdings nicht dazu verleiten lassen, einfach nur den billigsten Preis zu wählen. Viel wichtiger ist es, dass die Qualität am Ende stimmt. Informieren Sie sich deshalb gründlich über Rezensionen und Erfahrungen, bevor Sie einen Auftrag erteilen. Am sichersten ist es immer, wenn man ein Studio vor Ort findet, wo man sich ein persönliches Bild erstellen kann. Die Preise variieren je nach Spieldauer, Speichermedium und Auflösung.

Die Film-Retter - Ihre Spezialisten, wenn es um digitalisieren geht!

Das Digitalisieren von Mini-DV Kassetten ist mit dem richtigen Equipment kein Problem. Im Idealfall besitzen Sie eine dazu gehörige Kamera, mit der Sie die Filme auch aufgenommen haben. Die meisten Kameras können mit einem FireWire Kabel an den PC angeschlossen werden.

Selbstverständlich gibt es eine riesige Bandbreite an Software zum Digitalisieren. Sie sollten sich zunächst entscheiden, ob Sie bereit sind, eine kostenpflichtige Software zu erwerben oder ob Sie lieber eine kostenlose Software verwenden möchten.

Mögliche Software ist zum Beispiel: Cyberlink, Magix, Adobe oder der Windows Movie Maker. Zwei Programme lassen sich besonders empfehlen. Diese sind allerdings nicht preiswert. Dies ist zum einen Sony Vegas Movie Studio Platinum, die Kosten liegen einmalig bei ca. 65€ oder Magix Video Deluxe, die Kosten liegen einmalig bei ca. 70€. Natürlich ist der Schnitt auch mit kostenloser Software möglich. Im unten aufgeführten Link finden Sie ein kostenloses Programm:

www.chip.de/downloads/Lightworks_45845961.html

Wenn Sie an Ihrem PC keinen FireWire-Anschluss an Ihrem PC haben, können Sie sich für ca. 15€ eine passende Karte kaufen.

Nachdem Sie sich für eine passende Software entschieden haben, müssen Sie nur noch die Kamera anschließen, den Film einlesen und mit der Software bearbeiten und abspeichern. Nach diesem Vorgang können Sie die Filme natürlich auch noch auf DVD brennen oder auf einem USB-Stick etc. abspeichern.

Diese Frage wurde weiter oben auf dieser Seite ausführlich erklärt. Grundsätzlich brauchen Sie nur eine Kamera zum Abspielen und die richtige Software auf Ihrem PC. Dann halten Sie sich an folgende Schritte:

  1. Die Kamera an den Computer anschließen.
  2. Den Film einlesen.
  3. Den Film mit der Software bearbeiten.
  4. Abspeichern!

Natürlich können Sie den Film nach dem Überspielen auf den Computer noch weiter bearbeiten. Dazu benötigen Sie nur ein passendes Programm.

Welches Format Sie wählen, ist allerdings für die Qualität des Encoding-Ergebnisses völlig unbedeutend. Entscheidend ist vor allem die Wahl der Bitrate und des Enconders selbst. Hier ist x264 allerdings eine gute Wahl. Eine Neuskalierung sollte man allerdings vermeiden.

Um die Qualität zu beurteilen sollten Sie nicht nur den Computermonitor verwenden.

IEE 1394 ist ein Kabelstandard für serielle Datenübertragungen. Hierbei handelt es sich um den von Apple ins Leben gerufenen FireWire Anschluss. Dieser hatte sich auf dem Markt zunächst als erstes bei DV Camcordern durchsetzen können.

Mini DV Kassetten

Die Mini-DV Kassetten, die man früher fast ausschließlich benutzt hat sind noch nicht ganz ausgestorben. Sie können diese auch heute noch nahezu überall käuflich erwerben. An dieser Stelle gibt es verschiedenste Möglichkeiten. Sie können die Kassetten zum einen in nahezu jedem Online-Shop erwerben oder Sie gehen zum gut sortierten Elektrofachmarkt vor Ort.

Hier einige Beispiele:

Bei den Mini-DV Kassetten unterscheidet man zwischen zwei Formaten:

  • 60/90 (60min. Standard Play / 90min. LongPlay)
  • 80/120 (80min. Standard Play / 120min. LongPlay)

Es sind allerdings nur die Kassetten mit der Kapazität 60/90 zu empfehlen, da die Kassetten mit der Kapazität 80/120 ein wesentlich dünneres und damit empfindlicheres Band haben. Die Mini-DV Kassetten sind außerdem wesentlich günstiger als die doppelt so großen normalen Standard-DV-Kassetten. Diese werde im professionellen und semi-professionellen Bereich eingesetzt.

Grundsätzlich kann man sagen, dass 60min. Laufzeit auf der Mini-DV Kassette ca. 13GB Speicherplatz auf der Festplatte des Computers benötigen. Also Faustformel kann man von ca. 0,2GB pro DV-Minute mit Stereoton ausgehen.

Mini DV Kassette

An dieser Stelle kommt es auf einige Faktoren an. Eine handelsübliche Mini-DV braucht (wenn man sie auf die Festplatte kopiert) ca. 13GB Speicherplatz. Eine ebenfalls handelsübliche DVD hat ca. 4,3GB. Um somit den Inhalt von einer Mini-DV Kassette auf eine DVD zu überspielen, braucht man entweder mehrere Rohlinge oder man muss die Qualität verschlechtern, indem man das Format ändert.

Oftmals möchte man aber weder schlechte Qualität, noch einen Film, der über mehrere DVDs verteilt ist. Wenn man allerdings z.B. Magix Video Deluxe (Ligos Encoder) verwendet, kann man mit folgenden Einstellungen ca. 90min. von einer Mini-DV Kassette auf eine DVD überspielen (allerdings ohne Menü):

  • Optimierte Quantisierung (variable Bitrate): 10 GB bei unkomprimierten Aufnahme
  • Maximale Bitrate: 7840
  • Durchschnittliche Bitrate: 5000 (soll gehalten werden)
  • P-Frames 48>48 und B-Frames 32>32

Bei der Auflösung von Mini-DV Kassetten sollte man zunächst folgendes festhalten:

Nicht das Band definiert die Auflösung, sondern der PAL-DV-Standard. Die Auflösung liegt hier bei PAL-DV 4:3 bei exakt 720x576 Pixeln = 415.000 Pixel

Es gibt natürlich auch Kameras die höhere Auflösungen ermöglichen. Zum Beispiel für Standbilder, die auf MemorySticks oder SD-Karten gespeichert werden oder für die elektronische Bildstabilisation. Hier wird das Bild der Kamera beim Verwackeln auf der größeren Aufnahmefläche gegen die Wackelrichtung verschoben. So wird das Bild beruhigt.

Kameras mit mehr Pixeln werden nur dazu benutzt, ein schärferes Bild zu erhalten. Auf dem Band kommen dennoch nur 414.000 Pixel an.

Wie auch bei allen anderen Film-Kassetten ist es besonders wichtig, dass Sie Ihre Bänder optimal lagern, damit diese nicht beschädigt werden und möglichst lange halten. Grundsätzlich sollten Sie die Bänder keinen Extrembedingungen aussetzen.

Die DV-Bänder sind besonders empfindlich, hohe Temperaturen und starke Temperaturschwankungen sind für diese Bänder fatal. Lagern Sie Ihre Bänder daher weder auf dem Dachboden noch im Keller.

Wenn Sie folgende Hinweise beachten, kann Ihren Bändern auch auf lange Sicht nichts passieren:

  • Nehmen Sie nur die absolut benötigte Menge an Kassetten mit.
  • Bringen Sie die Kassetten nach der Aufnahme unbedingt an einen klimatisierten Ort, bewahren Sie sie nicht im heißen Auto oder unter direkter Sonneneinstrahlung auf.
  • Vermeiden Sie, dass die Bänder starken Temperaturschwankungen ausgesetzt werden.
  • Bewahren Sie die Kamera  in der "isolierenden" Kameratasche auf.
  • Schützen Sie Ihr Gerät und die Kassetten vor Staub, Sand und salzhaltiger Luft. Nutzen Sie ggf. Schutzgehäuse oder Schutzbeutel. Achten Sie hierbei allerdings darauf, dass sich kein Kondenswasser bildet! Atmungsaktive Schutzhüllen finden Sie im Fachhandel!

Wenn Sie all´ diese Punkte beherzigen, dann werden Sie sicherlich lange Freude an der Kamera und den Bändern haben.

Man erspart sich nicht immer etwas, wenn man seine Bänder immer wieder überspielt. Bei jedem Durchlauf des Bandes wird ein leichter Abrieb erzeugt und nimmt feinsten Staub auf. Die Bänder werden also bei jeder Nutzung Schmutzträger. Auf Dauer verschmieren die Videoköpfe und es entstehen Fehler wie Verpixelungen oder graue Balken. Diese Fehler können mitunter mit einer Reinigungskassette behoben werden. Je nach Schweregrad hilft allerdings nur noch ein Service.

Das heißt, Sie beginnen eine Aufnahme bei geschlossenem Objektivdeckel mit dem Camcorder. Man stimmt die Bänder auf die Aufnahmebedingungen des Camcorders ein.

Da neue Kassetten bei einem Neupreis von ca. 3€ liegen, sollte man lieber neue Bänder verwenden und die Alten nicht mehrfach nutzen.

Für das Abspielen von Mini-DV Kassetten gibt es mehrere Möglichkeiten. Entweder, Sie nutzen dafür einen speziellen Mini-DV Recorder oder Sie nutzen den Camcorder selbst. Im Idealfall überspielen Sie die Bänder digital und brennen sie auf eine DVD, die Sie dann ganz einfach auf Ihrem DVD-Player abspielen können.

Eine Anleitung dazu finden Sie ebenfalls auf dieser Seite.

Digitalisierte Filme lassen sich ohne Qualitätsverlust beliebig oft kopieren.

Ihre Aufnahmen lassen sich bei uns von jedem Trägermaterial in jedes gewünschte Format konvertieren. Dabei wird standartgemäß eine Kassette als MPEG Datei oder auf einer DVD in Form einer Diashow abgespeichert

Wenn Sie selber nicht wissen, wieviel Videomaterial Sie zur Digitalisierung haben, rufen Sie uns einfach an und lassen Sie sich von uns beraten. Im Normalfall haben wir keine Vorstellung von zu wenig oder zu viel Material zur Digitalisierung.

Selbstverständlich kriegen Sie Ihre Originalaufnahmen im Originalformat wieder. Auf Wunsch können beschädigte Trägermaterialien repariert und zurückgesendet werden. Reicht Ihnen das Trägermaterial der Digitalisierung, so übernehmen wir gerne die Entsorgung für Sie.

Für unsere Digitalisierung spielt dies im Grunde keine Rolle. Je nach Aufnahme müssen Abstriche bei Datengröße und/oder Qualität gemacht werden.

Je nach Lagerung kann es sein, dass die Mini DV feucht gelagert wurde( z.B. Keller) und daher Wasserflecken im Videomaterial aufweist. Eine andere Möglichkeit ist, dass die Kassette neben einem Magnetfeld wie z.B. Lautsprechern oder einem Fernseher gelagert wurde und dadurch entmagnetisiert wurde.

Auf jeden Fall erst mal nicht weiter abspielen, da es sein kann, dass die Störung im Bild durch einen Defekt in der Kamera hervorgerufen wurde. In jedem Fall eine Reinigungskassette durchlaufen lassen.

Die Festplatte sollten Sie auch vor Wärme und Feuchtigkeit geschützt lagern. Außerdem sollte die Festplatte einmal jährlich an den PC angeschlossen werden, um diese arbeiten zu lassen. Dies dient dazu, dass die Mechanik der Festplatte nicht „einrostet“.

Ihre Mini DV-Kassetten auf DVD. So funktioniert's:

Auftragsformular Mini DV Digitalisierung zu digitalisierende Mini DV Zusendung Mini DV Kassetten Mini DV digitalisieren durch die Film-Retter preiswerte Digitalisierung Ihrer MiniDV Mini DV auf neuem Medium digitalisierte Mini-DV anschauen

  • Bestellen: Auftragsformular ausdrucken und ausfüllen ...
  • Verpacken und Versenden: Auftragsformular und (Film-)material an uns schicken
  • ... oder: Sie kommen gerne - nach Terminabsprache - persönlich vorbei.
  • Auf Wunsch holen wir Ihren Digitalisierungs-Auftrag direkt bei Ihnen zuhause ab!
  • Bezahlen: Wenn Ihre DVD fertig ist, bekommen Sie von uns die Rechnung.
    Haben Sie Ihr Material persönlich gebracht, rufen wir Sie an, dass Sie Ihre Filme
    wieder abholen können. Sie bezahlen dann einfach bar vor Ort.
  • Nach Zahlungseingang schicken wir die fertigen CDs / DVDs und natürlich Ihr Filmmaterial als versichertes Paket wieder an Sie zurück.
  • Erinnerungen ansehen und sich freuen.
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